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Italien beschleunigt die Elektromobilität

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur um 75 % im Jahr 2025 gegenüber 2023 bestätigt die Führungsrolle des Landes und positioniert Italien in Europa vor Frankreich, Deutschland und Grossbritannien im Verhältnis von Ladepunkten zu im Umlauf befindlichen Elektrofahrzeugen.

Cover - L’Italia accelera sulla mobilità elettrica

Die italienischen Sektoren der Kreislaufwirtschaft und der erneuerbaren Energien zählen zu den fortschrittlichsten in Europa. Die hohen Recyclingquoten und die Erzeugung von Strom aus nicht schadstoffbelastenden Quellen unterstreichen den starken Impuls des Landes, die Energiewende abzuschliessen. Die EU hat das Jahr 2030 als erste Etappe eines langfristigen Dekarbonisierungsprozesses festgelegt, der auch die Mobilität umfasst.

Italien führt das Rennen in der Elektromobilität an


Das Land hat auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger reagiert, die sich für Innovation entschieden haben und eine emissionsarme Mobilität wählen. Italien führt in Europa das Rennen um die Elektrifizierung des Netzes an – gestützt auf das Verhältnis von Ladepunkten zu im Umlauf befindlichen Elektrofahrzeugen: 19 pro 100.

Dahinter folgen grosse Märkte wie Frankreich (14 Ladepunkte pro 100 Autos), Deutschland (8 pro 100) und das Vereinigte Königreich (7 pro 100). Diese Spitzenposition bleibt auch bestehen, wenn ausschliesslich schnelle Gleichstrom-Ladepunkte (DC) betrachtet werden, also jene, die eine Schnellladung ermöglichen, indem die Energie direkt in die Batterie übertragen wird. Das nationale Netz zur Elektrifizierung der Mobilität festigt damit seine Bedeutung auf dem Kontinent und zeigt sich leistungsfähig sowie innovationsorientiert.

Internal Image - L’Italia accelera sulla mobilità elettrica


Flächendeckende Versorgung: Kennzahlen aus Italien  


In Italien zeichnet das Bild der umweltverträglichen Mobilität eine dynamische Entwicklung, mit einem Netz der elektrischen Ladeinfrastruktur, das praktisch das gesamte Land abdeckt.

Auf rund 94 % des Staatsgebiets ist innerhalb eines Radius von 10 Kilometern ein Ladepunkt verfügbar – einschliesslich der abgelegensten und isoliertesten Gebiete Italiens. Die Region mit den meisten Ladestationen ist die Lombardei mit 12.926, vor Latium (6.917) und Piemont (6.151).

Norditalien treibt den Wandel hin zu alternativer Mobilität an und vereint 57% der insgesamt installierten Infrastruktur, gefolgt vom Süden mit 23% und dem Zentrum mit 20 %.

Zum 28. Februar 2025 waren auf den Strassen der Halbinsel 282.902 Elektroautos unterwegs. Die installierten Ladepunkte beliefen sich zum 31. Dezember 2024 auf 64.391.

Diese Zahlen belegen Italiens Engagement, die Ziele der Alternative Fuels Infrastructure Regulation zu erreichen – der Verordnung (EU) 2023/1804, die Anforderungen für den Ausbau von Ladeinfrastruktur und alternativen Kraftstoffen definiert und bereits zu rund 80 % umgesetzt ist.

Internal Image - L’Italia accelera sulla mobilità elettrica


Von der automobilen Tradition zur Mobilität der Zukunft


Italien zeigt damit zwei Seiten: eine, die dank seiner hundertjährigen automobilen Tradition in die Vergangenheit blickt, und eine, die konsequent auf die Zukunft ausgerichtet ist, in der alternative Mobilität etabliert und belastbar ist. Innovation ist in diesem Sektor zu einem echten Wert für das Land geworden, das in Europa das Rennen um die Elektrifizierung des Verkehrs anführt.

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Quellen:

Ansa, “In Italia 64.400 punti di ricarica per e-car, bene in Europa”
Anie, “E-Mobility: lo stato della rete di ricarica pubblica e privata in Italia”

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